Wohlesbostel
 

Wohlesbostel

Das Wappen von Wohlesbostel


 

 

Gedenkstein zur 900 Jahrfeier von Wohlesbostel

Die Steinsetzarbeiten wurden von www.pflasterjan.de gesponsert

Wetter

 

Geschichte

Wohlesbostel wurde erstmals 1105 als  Athelwordesburstel urkundlich erwähnt. Damals mit nur einem Hof. Wohlesbostel selbst gibt es jedoch wahrscheinlich schon seit der Völkerwanderung im 4. Jahrhundert.

Als wahrscheinlich gilt, das die Dörfer nach den Sachsenkriegen Karls des Großen neu aufgebaut wurden (um 780). Die Höfe wurden an fränkische Adelige als Kriegsbeute übergeben. Diese bauten die Höfe dann wieder neu auf. Später wurden diese dann oft als Ablässe an Klöster verschenkt, so entstand auch oben genannte Urkunde.

Archälogische Funde in unmittelbarer Nähe belegen, daß in diesem Gebiet bereits in der Mittleren Steinzeit (8000 - 4000 v.Chr. Mesolithikum) Menschen gelebt haben. Die Lage am Starsbeek, einem Nebenfluss der Este und das zugehörige Tal boten sich für eine Besiedelung an. Besiedelt wurde der "Kopf" des Tals, was typisch für alte Dörfer ist.

Ferner waren im Tal mehrere Quellen vorhanden, von denen es sogar noch zwei gibt, die heute einen Fischteich speisen. Durch diese optimalen Bedingungen kann man davon ausgehen, dass Wohlesbostel schon seit Urzeiten besiedelt ist.

Nach dem Ende der Eroberung durch Napoleon (1803) gehörte Wohlesbostel zum Königreich Hannover. So unterstand Wohlesbostel bis zum  1. Weltkrieg der preußischen Provinz Hannover.

 

Bilder

Das alte Bahnviadukt im Winter  
     
Weite Landschaften  
     
Viel Wald und Wasser  
     
     

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Jan Borgmann; 21279 WOHLESBOSTEL